Programm
Die Konferenz bietet Fachvorträge mit Diskussionen sowie Open Space Workshops für den intensiven Erfahrungsaustausch. Im Mittelpunkt stehen ein fachübergreifender Dialog zwischen den Teilnehmern und die Vernetzung, auch über die Veranstaltung hinaus.
Die Konferenz will folgende Fragestellungen und Themen adressieren:
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Welche Widersprüche existieren zwischen Agilität und Industrialisierung und wie können diese kreativ nutzbar gemacht werden? |
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Wie wird Agilität (selbst-)organisiert und wie passt Selbstorganisation in den Kontext von Vorgaben und Standards industrieller Praxis? |
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Welche alten und neuen Rollen gibt es? Brauchen wir noch Projektmanager, Anforderungsspezialisten oder Softwarearchitekten bzw. wer braucht welche Kompetenzen? |
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Welche Auswirkungen hat agile Praxis auf die Personalentwicklung, Karrieremodelle und das Kompetenzmanagement in Unternehmen? |
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Was ist die Essenz von Agilität und Industrialisierung? Welches sind die grundlegenden Prinzipien, die in unterschiedlichsten Kontexten entfaltet werden müssen? |
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Wie geht es weiter nach Agilität? Welche Grenzen im Denken und Handeln beinhalten Scrum, Kanban & Co. und wie können wir diese überwinden? |
Das gesamte Konferenzprogramm können Sie sich hier herunterladen:
Konferenzprogramm
1. Konferenztag 11. Mai 2012
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09.00-09.15 Uhr |
Tagungseröffnung |
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09.15-10.15 Uhr |
Almer Podbicanin, SAP AG Agiles Projektmanagement in großen Organisationen |
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10.15-10.45 Uhr |
Kaffeepause + Sofagespräch + Ausstellung |
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Stream 1 "Standpunkte" |
Stream 2 "Entwicklungsperspektiven" |
Stream 3 "Praxisberichte" |
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10.45-11.25 Uhr |
| Industriell und agil sind zweieiige Zwillinge – Praxis, Essenz und Zukunft |
Wissens-orientiertes Projektmanagement |
Industrialisierung durch agile Methoden in System-integrationsprojekten |
Wolfram Müller (Speed4Projects.Net) Dr. Patrick Seifried (1&1 Internet AG) |
Jörg Dirbach (Zühlke Engineering AG) |
Dr. Roland Spengler (InterFace AG) |
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11.30-12.10 Uhr |
| Produktivität 3.0 – Agilität als Fortentwicklung tayloristischer Industrialisierung. |
Agilität als Wegbereiter für lebende Prozesse |
Gelungener Spagat zwischen Agilität und Wasserfall am Beispiel der SAP Einführung bei der Deutschen Bank AG |
Dr. Boris Kneisel (SAP Deutschland AG & Co. KG) Dr. André Presse (Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – Center für Innovation & Entrepreneurship (CIE)) |
Franziska Wauch, Sascha Meyer (Cassini Consulting Nord GmbH) |
Torsten Koerting (Deutsche Bank AG) |
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12.15-12.55 Uhr |
| Industrialisierung von IT-Diensten: Projektmanagement zwischen Massenfertigung und Individuallösung |
Ein neues Geschäftsmodell für Softwareentwicklung |
Synergieeffekte von agilem Prozessmanagement und SAP-Standards |
Holger Schrödl (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) |
Jens Hoffmann (Hoffmann Consulting GmbH) |
Ute Riemann (SAP Deutschland AG & Co. KG) |
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13.00-14.15 Uhr |
Mittagspause |
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14.15-15.45 Uhr |
Interdisziplinäre Werkstatt |
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15.45-16.00 Uhr |
Kaffeepause |
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16.00-17.00 Uhr |
Zeitgleiche OpenSpace-Sessions 1-3
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17.00-18.00 Uhr |
Zeitgleiche OpenSpace-Sessions 4-6 |
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18.00-18.30 Uhr |
Ergebnisvernissage |
2. Konferenztag 12. Mai 2012
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09.00-09.45 Uhr |
Christopher Dell, ifit, Institut für Improvisationstechnologie Improvisation als Technologie |
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09.45-10.30 Uhr |
Jutta Eckstein, IT communication Agilität: Aus den Fehlern der Industrialisierung lernen |
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10.30-11.00 Uhr |
Kaffeepause + Sofagespräch + Ausstellung |
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Stream 4 "Methodische Ansätze" |
Stream 5 "Situative Ansätze" |
Stream 6 "Modelle" |
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11.00-11.40 Uhr |
| Das virtuelle Fließband |
Reifegradmodelle versus situationsgerechtes Verhalten |
Erweiterung agiler Prozesse durch sozietäre Vorgehensbausteine |
Cathleen Schwarze, Jörn Schwarze (T-Systems Multimedia Solutions GmbH) |
Claudia Bretzke (Bretzke Projektmanagement & IT-Beratung) Stephan Györy |
Prof. Dr. Eckhart Hanser (Duale Hochschule Baden-Württemberg Lörrach) |
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11.45-12.25 Uhr |
| Projektportfolio-Management – Ein episodenorientierter Bewertungsansatz |
Die Wahl der Vorgeh-ensweise im IT-Projekt-management: ein kritischer Erfolgsfaktor |
Das Viable System Model als Bezugsrahmen für Agilität am Beispiel von Scrum |
Daniel Klumpp (IBM Deutschland GmbH) |
Michael Schneegans (amendos gmbh) |
Jan Wehinger (Volkswagen AG) Christoph Herrmann (Technische Universität Braunschweig) |
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12.30-13.30 Uhr |
Mittagspause |
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13.30-14.30 Uhr |
Zeitgleiche OpenSpace-Sessions 7-9
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14.30-15.30 Uhr |
Zeitgleiche OpenSpace-Sessions 10-12 |
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15.30-16.00 Uhr |
Ergebnisvernissage |
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16.00-16.30 Uhr |
Blitzlicht und Abschluss |
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